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	<title>Kaiserbädernews</title>
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		<title>Provence und Ostsee an der Spitze</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:07:05 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 11. April 2012 &#8211; Provence und die deutsche Ostseeküste lieferten sich im März ein heißes Rennen um die Gunst der deutschen Urlauber bei der Wahl des möglichen Reisezieles. Zu diesem Ergebnis gelangt die aktuelle Hot List des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com, in der die Anzahl der gestiegenen Suchanfragen deutscher Hotels.com-Kunden im März 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ermittelt wurde. Freunde der Tricouleur gefiel der Gedanke besonders, ihren Urlaub an der französischen Mittelmeerküste zu verbringen. Für Marseille stiegen die Suchanfragen im Vergleich zum Vorjahr um 480 Prozent &#8211; damit landete die pulsierende Metropole auf dem ersten Platz der Hot List im März. Im Gegensatz zum Jahresbeginn veränderten sich die deutschen Präferenzen im Inland. Wo im Januar noch Konstanz und Stuttgart auf der Beliebtheitsskala ganz oben rangierten, trumpft in den Suchanfragen aktuell die Ostseeküste, mit den Destinationen Bad Doberan und Heringsdorf auf.</p>
<p>Das Tor zur Welt &#8211; Marseille<br />
Marseille ist durch seine Lage am Mittelmeer die bedeutendste Hafenstadt Frankreichs und zudem ein Schmelztiegel unterschiedlichster Kulturen. Maritimes Flair und mediterranes Klima zeichnen die Metropole im Zentrum der Provence aus und laden zum Verweilen am historischen Hafen ein. Für das Auge gibt es einen wunderschönen Panoramablick auf die Bucht und die Notre-Dame de la Garde. Auch der Gaumen des Urlaubers ist mit frischen Schätzen des Meeres bestens versorgt. Am meisten wissen Reisende wohl das schöne Wetter zu schätzen, denn mit durchschnittlich 300 Sonnentagen im Jahr können Urlauber den Schlechtwetterplan ruhigen Gewissens zu Hause lassen.</p>
<p>Urlaub an der Ostsee &#8211; Bad Doberan<br />
Mit einem Anstieg der Suchanfragen von 385 Prozent im Vergleich zum Vorjahr platziert sich Bad Doberan auf dem vierten Rang und mischt sich somit als einziges deutsches Reiseziel unter die ersten fünf Plätze der Hot List. Geographisch zwischen Rostock und Wismar gelegen, verfügt Bad Doberan in sechs Kilometern Entfernung über einen sehr prominenten Ortsteil: Das Seebad Heiligendamm wurde im Juli 2007 weltbekannt &#8211; damals fanden sich im Grand Hotel Kempinski die Regierungschefs der G8-Staaten zum gleichnamigen Gipfel zusammen. Generell scheint die deutsche Ostsee an Beliebtheit zu gewinnen. Mit Heringsdorf auf Usedom belegt eine weitere Destination an der heimatlichen Ostseeküste den sechsten Platz der Liste.</p>
<p>Über Hotels.com<br />
Als Teil der Expedia Gruppe, die in allen Hauptmärkten mit einem professionellen Team tätig ist, umfasst das Portfolio von Hotels.com annährend 149.000 Qualitäts-Hotels, Bed &#038; Breakfast-Herbergen und Service-Apartments weltweit. Findet ein Kunde die gleiche Buchung für ein im Vorfeld bezahltes Hotel bei einem anderen Anbieter zu günstigeren Konditionen, erstattet Hotels.com den Differenzbetrag. Hotels.com verfügt über eines der größten unabhängigen Hotelteams der Branche sowie mehr 6,5 Millionen Gästebewertungen früherer Hotelgäste, die tatsächlich in dem Hotel übernachtet haben. 2011 brachte Hotels.com eine speziell für das iPad designte App sowie verschiedene Smartphone-Apps auf den Markt &#8211; alle zum kostenlosen Download verfügbar. Diese erlauben es Nutzern auf mehr als 20.000 Last-Minute-Angebote weltweit zurückzugreifen. In mehr als 30 Sprachen verfügbar, sind die Angebote von Hotels.com-Kunden sortier- und filterbar. Hotels.com ist der Hotelexperte, bei dem registrierte Kunden für zehn gebuchte Nächte mit einer Bonusnacht belohnt werden (exklusive Steuern und Gebühren). Zurzeit betreibt Expedia, Inc. mehr als 85 Hotels.com Webseiten weltweit, inklusive 33 Länderseiten in 24 Sprachen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). Im Februar 2009 gewann Hotels.com den Gold Award in der Kategorie \”Beste Hotelbuchungsseite\” des Webuser Magazines. Reisende können online buchen auf http://de.hotels.com oder über die Telefonhotline 069 &#8211; 94 51 92 074 im deutschsprachigen Call-Center.</p>
<p>Kontakt:<br />
Pressebüro Hotels.com D/A<br />
Lina Klespe<br />
Albrechtstraße 22<br />
10117 Berlin<br />
presse@hotels.com<br />
030-44 31 88 11</p>
<p>http://www.hotels.com</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde vom Verfasser in eigener Verantwortung fuer den Inhalt aktuell eingereicht bei PR-Gateway am: April 11, 2012</p>
<p>Quelle:http://www.presseschleuder.com</p>
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		<title>Luxus-Immobilien an der Ostseekueste sind gefragt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hasbargen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Riviera an der Ostsee Luxusimmobilien an der mecklenburgischen Küste sind gefragt. Die Finanzkrise und ein behutsamer, nachhaltiger Tourismus in den Seebädern locken vermehrt Käufer an An einem klaren Tag reicht die Sicht bis nach Dänemark&#8221;, schwärmt Frank Mullack. Der Kölner Juwelier hat vor Kurzem drei Wohnungen in der &#8220;Villa Rheingold&#8221; im Ostseebad Kühlungsborn erworben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Riviera an der Ostsee</p>
<p>Luxusimmobilien an der mecklenburgischen Küste sind gefragt. Die Finanzkrise und ein behutsamer, nachhaltiger Tourismus in den Seebädern locken vermehrt Käufer an</p>
<p>An einem klaren Tag reicht die Sicht bis nach Dänemark&#8221;, schwärmt Frank Mullack. Der Kölner Juwelier hat vor Kurzem drei Wohnungen in der &#8220;Villa Rheingold&#8221; im Ostseebad Kühlungsborn erworben und sie anschließend in Luxusferienapartments umgewandelt. Nun steht der 44-Jährige auf dem Balkon der altehrwürdigen Gründerzeitvilla und lässt bei herrlichem Frühlingswetter den Blick über die blaue Ostsee schweifen. &#8220;Als die Villa noch eine Pension beherbergte, konnten Feriengäste hier vor dem Krieg für 1,50 Reichsmark absteigen&#8221;, erzählt Mullack. Er selbst verlangt ungleich mehr. Seine Luxusherbergen &#8220;Parsival&#8221;, &#8220;Lohengrin&#8221; und &#8220;König Gunther&#8221; kosten in der Hauptsaison stolze 250 Euro pro Nacht. Den Gästen, so der Ferienimmobilienvermieter, solle es in seinen Apartments an nichts fehlen. Weiße Designer-Möbel stehen auf dunklem Eichenholzparkett. Stuckdecken geben den Kristalllüstern einen würdevollen Rahmen. Wer in der &#8220;Villa Rheingold&#8221; residiert, wird mit einer Schale Obst und einer Flasche Champagner begrüßt und diniert auf eigens hergestelltem Porzellan, auf dem das Logo der Unterkunft abgebildet ist.<br />
Luxus-Ferienwohnungen haben in dem Ostseebad Kühlungsborn an der mecklenburgischen Ostseeküste rund 30 Kilometer westlich von Rostock derzeit Hochkonjunktur. Nur wenige Kilometer von der &#8220;Villa Rheingold&#8221; entfernt, am westlichen Rand des Seebads, entstehen auf einem 270.000-Quadratmeter-Grundstück in den nächsten Jahren 28 Luxus-Häuser. Nach Plänen der westdeutschen Investoren sollen weiße, klassizistische Villen, bis zu 304 Quadratmeter groß und mehrere Millionen Euro teuer, den begehrten, einst militärisch genutzten Küstenstreifen säumen.</p>
<p>Eine Villa der sogenannten &#8220;Weststrand Residenzen&#8221; steht bereits, für die anderen 27, bis zu 2300 Quadratmeter großen Grundstücke besteht Baurecht. Kühlungsborn ist ein Paradebeispiel für den jüngsten Aufstieg der ostdeutschen Seebäder. Vorher war der knapp 2000 Kilometer lange Küstenstreifen &#8220;für Westdeutsche ein Buch mit sieben Siegeln oder allenfalls ein Geheimtipp&#8221;, sagt Kunze. Die meisten fuhren weiter an die Küsten der Niederlande, nach Belgien, Frankreich oder Italien. Zwar wurden Kaiserbäder wie Ahlbeck oder Heringsdorf auf Usedom mit ihrer Seebäderarchitektur dank zahlreicher Fördermöglichkeiten nach und nach zu neuem Leben erweckt. Doch die Eigentümer der Ferienimmobilien setzten dabei vielfach auf Quantität statt auf Qualität.</p>
<p>&#8220;Häufig wurde billig saniert, die Ausstattungen und Einrichtungen waren einfach und meist auf Massentourismus ausgerichtet&#8221;, sagt Makler Alexander Imre Kunze. Dass die lange Zeit unterschätzte ostdeutsche Küste ihrem Pendant im Westen längst den Rang abgelaufen hat und inzwischen für Luxus- und Qualitätstourismus steht, macht Kunze an vielerlei Gründen fest. Es begann mit dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001, infolge dessen die Deutschen aus Angst vor weiteren Anschlägen ihre Heimat als Urlaubsland entdeckten, &#8220;wovon insbesondere die ostdeutsche Küste profitierte&#8221;, so der gebürtige Chemnitzer.</p>
<p>Allen voran die Finanzkrise, aber ebenso die inzwischen glänzende Verkehrsinfrastruktur mit ihrem Prunkstück Ostseeautobahn haben der positiven Entwicklung in den ostdeutschen Seebädern weiteren Schub verliehen. Während die Immobilienmärkte in einschlägigen Ferienorten im Ausland infolge des Finanzcrashes auf Talfahrt gingen, setzten die Preise für Ferienhäuser in Binz, Heringsdorf oder Ahrenshoop zu einem ungeahnten Höhenflug an, der bis heute anhält. &#8220;Anleger trennten sich von hochspekulativen Wertpapieren und investierten ihre Erlöse mitunter in Ferienimmobilien in den ostdeutschen Seebädern&#8221;, verdeutlicht Kunze.</p>
<p>Der Makler wurde zuletzt von Anfragen nach Luxusimmobilien regelrecht überrollt, die er anfangs gar nicht bedienen konnte. &#8220;In Bestlage sehen sich die Käufer inzwischen mit Quadratmeterpreisen von bis zu 8000 Euro konfrontiert&#8221;, so Kunze. Doch nicht nur die wieder entdeckte Liebe der Deutschen zu ihrer Heimat oder die Finanzkrise haben dazu beigetragen, dass die ostdeutschen Seebäder derzeit einen nie für möglich gehaltenen Immobilien-Boom erleben.</p>
<p>Einer, der die Entwicklung von Beginn an verfolgt hat, ist der Architekt Nicolaus Wöhlk. Der gebürtige Holsteiner ist so etwas wie der &#8220;Baumeister des Nachwende-Kühlungsborns&#8221;. Kein anderer Architekt drückte dem aufstrebenden Seebad derart fest seinen Stempel auf wie der 59-jährige Norddeutsche. Wöhlk erweckte baufällige Seebäder-Villen wie die &#8220;Villa Rheingold&#8221; zu neuem Leben, verwandelte schmucklose &#8220;Schuhkästen&#8221; in elegante, klassizistisch anmutende Ferienhäuser und entwarf Neubauten, die sich in der Regel behutsam in die historische Seebäder-Architektur einfügen und diese ergänzen. &#8220;Es geht darum, eine Architektur zu schaffen, in der sich Menschen wohlfühlen und die sich dem gewachsenen historischen Ortsbild anpasst&#8221;, sagt Woehlk.</p>
<p>Aus den Fehlern der westdeutschen Seebäder, die noch heute unter den vielen Bausünden der 1960er und 70er Jahre mit ihren Bettenburgen leiden, haben die Verantwortlichen der ostdeutschen Seebäder ihre Lehren gezogen. Die wahllose Erschließung immer neuer Baugebiete ist dort tabu. Gebaut wird meist auf Bestandsgrundstücken innerhalb des historisch gewachsenen Ortes. Die hohe Nachfrage wird behutsam mit traditioneller, dem Ortsbildcharakter verpflichtender und nachhaltiger Ferienhausarchitektur gedeckt. Dabei helfen &#8220;restriktive Bebauungspläne, die etwa vorgeben, wie die Dächer auszusehen haben oder dass stehende Holz- und keine Plastikfenster verwendet werden dürfen&#8221;, erklärt Architekt Woehlk.</p>
<p>Steffen Sack, Bauunternehmer auf dem Darß, hat den Trend hin zum hochwertigen Ferienheim als einer der Ersten auf der Halbinsel erkannt. Allein im vergangenen Jahr baute er 38 Luxus-Ferienwohneinheiten. Die Häuser, die er für seine meist betuchten Bauherren errichtet, sehen aus, als hätten sie schon immer auf dem Darß gestanden: Die verspielten Fassaden sind mit Kopf- und Stuckbändern sowie Fensterfaschen verziert. Die Dächer indes bestehen aus Reet oder Biberschwanzziegel, häufig versehen mit Fledermausgauben.</p>
<p>Auch innen lassen seine Edel-Unterkünfte keine Wünsche offen. &#8220;Großzügige Räumlichkeiten, hochwertige Materialien sowie Sauna und Kamin sind inzwischen Standard&#8221;, weiß Sack. Seine Kunden sind Selbstnutzer und Kapitalanleger. Sie schätzen Sacks zeitlose Ferienhäuser, &#8220;die Wertzuwächse von jährlich bis zu zehn Prozent aufweisen und aufgrund ihres Komforts auch in der zunehmend wichtigeren Nebensaison meist gut vermietbar&#8221; seien.</p>
<p>&#8220;Die Zeit der sogenannten Sachsenfallen&#8221;, fügt Architekt Wöhlk hinzu, &#8220;als es genügte, ein Sofa von der Oma in die Garage zu stellen und diese über die Sommermonate an Feriengäste zu vermieten, sind endgültig vorüber.&#8221; Die Ansprüche an die Ferienimmobilien seien enorm gestiegen. &#8220;Die Leute wollen es am Urlaubsort mindestens so schön haben wie zu Hause&#8221;, betont der Architekt.</p>
<p>Der zunehmende Komfort in den Ferienhäuschen spiegelt sich in den Preisen. In mittleren Lagen ohne Meerblick müssen die Käufer von Boltenhagen bis nach Ahlbeck auf Usedom inzwischen mit Preisen zwischen 2500 und 4000 Euro pro Quadratmeter rechnen. In sogenannter erster Reihe bewegen sich die Quadratmeterpreise zwischen 4500 und 8000 Euro, in absoluten Spitzenlagen sogar bei bis zu 10.000 Euro.</p>
<p>Doch nicht alle sind rückhaltlos mit der Entwicklung in den ostdeutschen Seebädern einverstanden. In Kühlungsborn etwa hat die Bürgerinitiative &#8220;Naturlandschaft Rieden&#8221; lange vergeblich gegen die nachträgliche Ausweitung der Grundstücksfläche für die &#8220;Weststrand Residenzen&#8221; um 3,2 Hektar gekämpft. Die sechsköpfige Bürgerinitiative befürchtet Verhältnisse wie im Luxusbad Heiligendamm und sorgt sich um die unmittelbar an das Baugrundstück angrenzende &#8220;Naturlandschaft am Rieden&#8221;, die ihrer Meinung nach durch das Bauprojekt in Mitleidenschaft gezogen wird.</p>
<p>Zwar sammelten sie für ihr Anliegen gut 2600 Unterschriften. Doch die Stadtvertretung zeigte sich davon unbeeindruckt und erteilte mit nur einer Gegenstimme im November vorletzten Jahres auch für das Bauerweiterungsfeld Baurecht. &#8220;Bebauungpläne werden immer wieder zu Gunsten von noch mehr Zweit- und Ferienwohnungen aufgeweicht&#8221;, ärgert sich Knut Wiek, Vorsitzender des Kühlungsborner Bauausschusses. Wenn das so weiter gehe, verliere das Seebad langsam sein authentisches Gesicht. Denn die Bevölkerung Kühlungsborns schrumpfte über Jahre und stagniert derzeit.</p>
<p>Dennoch verstünden es etliche Bauinvestoren &#8220;immer wieder, die Lokalpolitiker mithilfe großzügiger Spenden um den Finger zu wickeln&#8221;, sorgt sich Wiek. Der Kühlungsborner &#8220;Grenzturmverein&#8221;, dessen Vorsitzender Wiek ist, erhielt im August 2010 über einen Mittelsmann der Investoren des neuen Villenviertels ein Spendenangebot in Höhe von 40.000 Euro zur Unterstützung des Vereins. &#8220;Im Gegenzug&#8221;, erklärt der 67-Jährige, &#8220;sollten ich und einige andere Vereinsmitglieder ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Bauprojekt einstellen.&#8221; Wiek wertete das zweifelhafte Angebot als Bestechungsversuch und erstattete daraufhin Strafanzeige.</p>
<p>In Kühlungsborn also scheiden sich an den 28 geplanten weißen Villen die Geister. Während Leute wie Wiek dagegen sind, freut sich manch ortsansässiger Bau- und Handwerksbetrieb über Aufträge. So wie beim Umbau der Pensionsvilla &#8220;Rheingold&#8221; in gehobene Ferienwohnungen, in denen die edlen Einbauschränke und Betten von Tischlern aus der Gegend angefertigt wurden. Mit ein Grund dafür, dass Investor Frank Mullack guter Dinge ist, die Wohnungen an 200 Tagen im Jahr vermieten zu können.</p>
<p>Quelle: Welt am Sonntag Nr. 13 &#8211; 25. März 2012</p>
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		<title>Bürgermeisterwahl 2012 in den Kaiserbädern</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:10:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[oz vom 9.3.2012 &#8211; wahlbeteiligung achterkerke-aktion Quelle: Ostseezeitung vom 09.03.2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wahl.jpg"><img src="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wahl-300x236.jpg" alt="" title="wahl" width="300" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-524" /></a><a href='http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/oz-vom-9.3.2012-wahlbeteiligung-achterkerke-aktion1.pdf'>oz vom 9.3.2012 &#8211; wahlbeteiligung achterkerke-aktion</a></p>
<p>Quelle: Ostseezeitung vom 09.03.2012</p>
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		<title>Das Kavaliershaus &#8211; unser Neubauprojekt im Kaiserbad Heringsdorf</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:29:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Quelle: Ostseezeitung vom 29. Februar 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/oz.jpg"><img src="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/oz-300x300.jpg" alt="" title="oz" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-515" /></a></p>
<p>Quelle: Ostseezeitung vom 29. Februar 2012</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:21:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bezahlbares gleich neben dem Schloss Kaiserbäder.Der Heringsdorfer Immobilien-Papst Mathias Hasbargen, der Investor Manfred Reinke und der Architekt Jens Grothmann stehen in der Heringsdorfer Rudolph-Breitscheid- Straße 1a fast auf dem Kulm, der höchsten Erhebung vom Heringsdorf. Direkt neben dem Weißen Schloss wollen sie auf einem 1247 Quadratmeter großen Grundstück eine schöne Stadtvilla mit Wohnungen, die auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbares gleich neben dem Schloss<br />
<a href="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Nordkurier-6.31.jpg"><img src="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Nordkurier-6.31-271x300.jpg" alt="" title="Nordkurier - 6.3.2012 - breitscheidstrasse" width="271" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-512" /></a><br />
Kaiserbäder.Der Heringsdorfer Immobilien-Papst Mathias<br />
Hasbargen, der Investor Manfred Reinke und der Architekt Jens<br />
Grothmann stehen in der Heringsdorfer Rudolph-Breitscheid-<br />
Straße 1a fast auf dem Kulm, der höchsten Erhebung vom<br />
Heringsdorf. Direkt neben dem Weißen Schloss wollen sie auf<br />
einem 1247 Quadratmeter großen Grundstück eine schöne<br />
Stadtvilla mit Wohnungen, die auch noch erschwinglich sind,<br />
bauen. So drückte es der Investor aus, der auf der Insel schon<br />
zahlreiche Neu- und Altbauten realisiert hat. Der will damit einen<br />
Beitrag gegen den Wohnungsnotstand in den Kaiserbädern<br />
leisten. Knapp 100 000 Euro und mehr muss man für eine solche<br />
Wohnung dort trotzdem einplanen. „Und die darf man nicht als<br />
Feriengäste vermieten“, sagt Hasbargen, der für die<br />
Vermarktung und den Verkauf zuständig ist. Reinke hat das<br />
Areal gerade vom Architekten Gerds gekauft und will dort jetzt ein zweigeschossiges Wohnhaus<br />
bauen. 1,2 Millionen Euro will er dort investieren. Darin sollen mal keine Ferienwohnungen<br />
entstehen, sondern insgesamt zwölf für die Kaiserbäder günstige Wohnungen, die sich auch<br />
Einheimische leisten können. Im Keller plant der Investor sogar, Wohnungen für Facharbeiter von<br />
Hotels anzubieten. Aber das ist noch nicht gänzlich entschieden. Die Wohnungen fallen<br />
unterschiedlich groß aus, zwischen 45 und 95 Quadratmetern Wohnfläche stehen zur Verfügung.<br />
„Die zwölf barrierefreien Wohnungen sollen ausdrücklich nicht für die Ferienvermietung genutzt<br />
werden und darüber hinaus bezahlbar sein“, versichert der Makler Hasbargen. „Die Architektur des<br />
Neubaus soll modern daher kommen, aber dadurch, dass es sich an den Bäderstil anlehnt,<br />
harmonisch in die vorhandene Bebauung einfügen“, so Grothmann.(IH)</p>
<p>Quelle: Nordkurier vom 6. März 2012</p>
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		<title>Blicke am Strand!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hasbargen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist doch mal eine Blickachse&#8230;.. Die Strandresidenz in Bansin&#8230;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/20120131-170521.jpg"><img src="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/20120131-170521.jpg" alt="20120131-170521.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Das ist doch mal eine Blickachse&#8230;..<br />
Die Strandresidenz in Bansin&#8230;.</p>
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		</item>
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		<title>Neue Verbindungen zur Insel&#8230;.</title>
		<link>http://www.immobilien-kaiserbaeder.de/blog/?p=497</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hasbargen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wo hierher? Zu welchem Preis? Schauen Sie selbst&#8230;.. Flugplan Quelle: www.flug-usedom.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von wo hierher?<br />
Zu welchem Preis?</p>
<p>Schauen Sie selbst&#8230;..</p>
<p><a href="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flugplan1.jpg"><img src="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flugplan1-519x1024.jpg" alt="" title="Flugplan" width="519" height="1024" class="aligncenter size-large wp-image-501" /></a></p>
<p><a href='http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flugplan.pdf'>Flugplan</a><br />
Quelle: www.flug-usedom.de</p>
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		<title>In eigener Sache</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hasbargen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[mirzuliebe &#8211; artikel oz eröffnung &#8211; 07.10.2011 Quelle: Ostseezeitung vom 7.10.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/mirzuliebe-artikel-oz-eröffnung-07.10.20111.jpg"><img src="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/mirzuliebe-artikel-oz-eröffnung-07.10.20111-300x201.jpg" alt="" title="mirzuliebe - artikel oz eröffnung - 07.10.2011" width="300" height="201" class="aligncenter size-medium wp-image-492" /></a><a href='http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/mirzuliebe-artikel-oz-eröffnung-07.10.2011.pdf'>mirzuliebe &#8211; artikel oz eröffnung &#8211; 07.10.2011</a></p>
<p>Quelle: Ostseezeitung vom 7.10.2011</p>
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		<title>Bauplatz Puschkinstrasse Heringsdorf</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hasbargen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[OZ vom 17.-18.09.2011 &#8211; Mansfeld-Areal Quelle: Ostseezeitung vom 17. &#8211; 18. 09.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/OZ-vom-17.-18.09.2011-Mansfeld-Areal.jpg"><img src="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/OZ-vom-17.-18.09.2011-Mansfeld-Areal-277x300.jpg" alt="" title="OZ vom 17.-18.09.2011 - Mansfeld-Areal" width="277" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-486" /></a><a href='http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/OZ-vom-17.-18.09.2011-Mansfeld-Areal.pdf'>OZ vom 17.-18.09.2011 &#8211; Mansfeld-Areal</a></p>
<p>Quelle: Ostseezeitung vom 17. &#8211; 18. 09.2011</p>
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		<title>Usedom verzeichnet vermehrt spontane Urlaubsbuchungen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hasbargen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[OZ vom 27. &#8211; 28.08.2011 Quelle: OZ vom 27. &#8211; 28.08.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/OZ-vom-27.-28.08.2011-Kopie.jpg"><img src="http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/OZ-vom-27.-28.08.2011-Kopie-300x203.jpg" alt="" title="OZ vom 27. - 28.08.2011 Kopie" width="300" height="203" class="aligncenter size-medium wp-image-479" /></a></p>
<p><a href='http://immobilien-kaiserbaeder.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/OZ-vom-27.-28.08.2011.pdf'>OZ vom 27. &#8211; 28.08.2011</a></p>
<p>Quelle: OZ vom 27. &#8211; 28.08.2011</p>
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